derEkel
der Ekel — Der Artikel ist der, denn das Nomen ist Maskulin. Der Plural lautet: die Ekel. Im Deutschen musst du Artikel immer mit dem Wort zusammen lernen.
Deklination – Nominativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv
Beispielsätze mit Ekel
8 SätzeDer Ekel vor verdorbenem Essen ist eine natürliche Schutzreaktion.
Die Ekel vor verschiedenen Dingen haben sich bei mir verstärkt.
Beim Anblick der Spinne spüre ich einen starken Ekel.
In Zukunft werde ich meine Ekel vor Insekten überwinden müssen.
Mit dem Ekel vor Blut kämpfe ich seit meiner Kindheit.
Trotz den Ekeln vor manchen Gerüchen habe ich das Kochen gelernt.
Die Überwindung des Ekels erfordert viel Geduld und Übung.
Die Ursachen der Ekel sind oft tief in der Psyche verwurzelt.
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Artikel & Grammatik zu Ekel

Im Biologieunterricht seziert die Klasse einen Fisch. Jonas spürt plötzlich starken Ekel, als er den Geruch wahrnimmt. Der Ekel wird größer, als er die Innenseite sieht. Zuerst versucht er wegzuschauen, doch der Ekel bleibt. Dann spricht die Lehrerin mit ihm über den Umgang mit Ekel in der Wissenschaft. Die Gründe für Ekel sind bei jedem anders, merkt Jonas, als seine Freundin ihm von ihren Erfahrungen erzählt. Am Ende schafft er es, den Ekel zu überwinden und beobachtet das Experiment neugierig.
FAQ
9Welcher Artikel ist Ekel – der, die oder das?
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Der richtige Artikel für Ekel ist der. Das deutsche Substantiv Ekel ist Maskulin. Man sagt also immer: der Ekel. Diesen Artikel musst du beim Lernen direkt mitlernen.
Was ist der Plural von Ekel?
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Der Plural von Ekel lautet: die Ekel. Im Plural steht vor jedem deutschen Nomen der Artikel „die". Also: die Ekel. Beispiel: ein Ekel → zwei Ekel.
Heißt es die Ekel oder die Ekels?
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Korrekt ist: die Ekel. Die Form „die Ekels" ist falsch. Der Plural von der Ekel heißt die Ekel. Im Nominativ Plural nutzt man immer den Artikel „die".
Wie dekliniert man der Ekel?
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der Ekel wird nach den vier deutschen Fällen dekliniert. Nominativ: der Ekel, Akkusativ: den Ekel, Dativ: dem Ekel, Genitiv: des Ekels. Im Plural: die Ekel / den Ekeln. Diese Formen solltest du beim Lernen mitauswendig lernen.
Was ist der Genitiv von Ekel?
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Der Genitiv Singular von der Ekel lautet: des Ekels. Der Genitiv Plural ist der Ekel. Man verwendet den Genitiv, um Besitz oder Zugehörigkeit auszudrücken. Beispiel: Die Farbe des Ekels.
Was ist der Dativ Plural von Ekel?
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Der Dativ Plural von Ekel ist: den Ekeln. Im Dativ Plural endet das Substantiv oft auf „-n". Man sagt also: „mit den Ekeln". Dieser Fall wird nach Präpositionen wie mit, von, bei, zu verwendet.
Wie benutzt man Ekel in einem Satz?
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Ekel ist ein Nomen und wird im Deutschen großgeschrieben. Beispielsätze findest du oben auf dieser Seite für jeden Fall. Der Artikel der bleibt im Nominativ Singular, ändert sich aber in anderen Fällen. Übe die Deklination aktiv in eigenen Sätzen.
Ist Ekel ein Nomen oder Substantiv?
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Ja, Ekel ist ein Nomen (auch Substantiv genannt). Nomen werden im Deutschen immer großgeschrieben. Der Artikel von Ekel ist der. Nomen haben immer einen festen Artikel, den man mitlernen muss.
Auf welchem Niveau lernt man Ekel?
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Das Wort Ekel gehört zum Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER). Es ist Teil des deutschen Grundwortschatzes. Wörter auf B1-Niveau sind alltagsrelevant und gehören zu den ersten, die man lernen sollte.
Auf einen Blick
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